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wie in Trance

wie in Trance
bin ich im Schneidersitz
an die Wand gelehnt.

die alten Federn
des noch älteren Bettes
quietschen und knarren
nur bei dem Gedanken
an Bewegung.

dein Atem geht
ruhig und regelmäßig.
kein Rasseln, kein Ächzen, kein Stöhnen,
nur dein Brustkorb
hebt und senkt sich
von Atemzug zu Atemzug.
doch über diese Bewegung
schweigt sich die Matratze aus.

dein Gesicht ist zu mir gedreht,
als wüsstest du, dass ich grad schaue.

kein Makel ziert dies Gesicht,
nur zwei fein geschwung'ne, dunkle Augenbrauen
unter blondem Haar.

ich erwarte nur den Augenblick,
da sich deine Augen öffnen.

versonnen lächelnd
warte ich
auf den strahlend blauen Morgen.
27.11.06 18:33
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Die Lisbeth (29.11.06 21:30)
Wunderschönes Gedicht mal wieder... Wenn man das liest, muss man anfangen, an Musen zu glauben, die bestimmten Menschen Instiraion schenken...
*schnief* :-)


derHendryk / Website (29.11.06 21:40)
es gibt sie, ja ...
... es gibt musen - und man muss nichma was mit ihnen haben ... und dennoch wird man wieder kreativ :D ...
oh, terpsichore ... lass uns tanzen. selbst wenn du anders heißt und männlich bist. :D


(12.12.06 16:59)
Nee, is datt schööön...n Gedicht...sozusagen

Tolltoll....strahlend blauer Morgen, gefällt mich echt gut

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